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Algund: Waalwege & Apfelblüte

Eingebettet zwischen Apfel- und Weingärten, geschützt von der Südseite der Alpen und von mildem Klima verwöhnt: das ist das idyllische Dörfchen Algund. Dank seiner exklusiven Lage wenige Kilometer vor der Kurstadt Meran verbindet sich hier alpiner Charme mit mediterranem Flair.

Mit 300 Sonnentagen im Jahr und den höchsten Temperaturen der Gegend gilt Algund zu Recht als Urlaubsparadies. Bereits im März beginnt hier der Frühling mit einem farbenprächtigen Blütenmeer in den Obstwiesen und die warmen Sonnenstrahlen laden zu einem Ausflug ins Freie ein. Bestens ausgebaute Wanderwege sorgen für viel Abwechslung in Höhenlagen zwischen 300 und 3.000 m – von gemütlichen Spaziergängen auf sonnigen Waalwegen bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren in hochalpinem Gelände.

Berühmt ist Algund nicht allein wegen seiner wunderbaren Äpfel und Birnen oder seiner edlen Trauben, sondern vor allem aufgrund des hier produzierten Gerstensafts. Denn im Ortsteil Forst liegt Südtirols älteste Bierbrauerei und noch heute ist das Forstbier das liebste Blonde der Südtiroler. Bei einem Brauereibesuch können sich Urlauber näher über das erfrischende Getränk informieren und vielleicht hinter das eine oder andere Geheimnis der Brauereikunst kommen.

Stadt oder Berge? Algund bietet beides!

Das ist der besondere Reiz von Algund: Hier gibt es nicht nur im Dorf selbst viel zu entdecken – wie etwa die moderne neue Pfarrkirche, eine gefeierte Architektur-Attraktion. Von hier aus ist in wenigen Minuten sowohl die Altstadt von Meran mit ihren malerischen Lauben und mondänen Jugendstil-Bauten als auch die Bergwelt auf 1.500 Höhenmetern zu erreichen. Mit dem Sessellift Vellau und dem Korblift Leiter Alm geht es in die luftigen Höhen des Naturparks Texelgruppe, wo die schönsten Bergseen Südtirols liegen. Hier bietet sich auch ein idealer Einstieg in den Meraner Höhenweg, der mit seinen 80 km zu den eindrucksvollsten Rundwegen der Alpen zählt.

Mediterrane Leichtigkeit trifft alpine Tradition

Die mediterrane Vegetation mit Palmen, Zypressen, Feigen-, Kiwi- und Mandelbäumen sorgt für südländisches Flair und bildet einen reizvollen Kontrast zu den traditionsreichen Apfel- und Weingärten, die das landschaftliche Bild rund um Algund prägen. Der Obstanbau ist der wichtigste Wirtschaftszweig Algunds und wird voller Stolz seit Generationen gepflegt. Der Einfluss des Südens zeigt sich jedoch nicht nur in freier Natur, sondern auch auf vielen Speisekarten. Neben rustikalen Südtiroler Schmankerln auf Berghütten und in Buschenschenken werden in Gasthöfen und Restaurants auch raffinierte Gerichte aus der italienischen Küche serviert.

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