Angebote anfordern
Unterkünfte finden in Südtirol
  1. Themen
  2. Natur
  3. Seen
  4. Spronser Seen

Die Spronser Seen

Im Naturpark Texelgruppe ruhen zwischen 2.117 m und 2.589 m Höhe neun Seen inmitten einer herrlichen Gebirgslandschaft und bilden so die größte hochalpine Seengruppe Südtirols – die Spronser Seenplatte. Bei einer Wanderung zu den Bergseen ergeben sich immer wieder Ausblicke von atemberaubender Schönheit.

Nordwestlich von Dorf Tirol liegt im Herzen der Texelgruppe, die zu den Ötztaler Alpen gehört, die Spronser Seenplatte. Der Naturpark Texelgruppe zeichnet sich durch seinen Wasserreichtum aus: Neben zahlreichen Seen und Weihern gibt es auch hochgelegene Moore mit einer faszinierenden Tier- und Pflanzenwelt.

Wertvolles Wasserreservoir

Die neun Spronser Seen liegen in Vertiefungen eiszeitlichen Ursprungs. Früher gab es noch mehr Seen, aber die kleineren sind im Laufe der Jahrtausende verlandet. Der größte See ist der auf 2.377 m Höhe gelegene Langsee mit einer Länge von etwa 1 km und einer Breite von fast 300 m. Ein wahres Juwel ist der etwas tiefer gelegene, fast kreisrunde Grünsee. Die Spronser Seen tragen auch einen wichtigen Teil zur Trinkwasserversorgung der Stadt Meran bei.

Wunderbares Wanderparadies 

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie man eine Rundtour zu den Spronser Seen starten kann. Eine Variante führt von Pfelders über die Faltschnalalm und das Spronser Joch. Bei einer anderen Route bringt ein Korblift Wanderer von Vellau hinauf zur Leitneralm. Von dort wandert man zuerst zum Schutzhaus Hochgang und dann weiter zur Hochgangscharte. Beide Möglichkeiten sind ebenso lohnend wie anspruchsvoll. Den besten Blick auf die in unterschiedlichen Grün- und Blautönen schimmernden Seen hat man vom Gipfel der Spronser Rötelspitze aus.

Südtirols beste Tipps