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Hanspeter Eisendle

Hanspeter Eisendle, 1956 in Sterzing geboren und seit 1980 Bergführer, gehört zu den besten Kletterern Südtirols.

Wie wenig andere Extrembergsteiger ist er dem alpinistischen Leitsatz „by fair means“ verpflichtet und stellt die eigene Erfahrung der Exponiertheit vor die bergsteigerische Leistung. Der Südtiroler machte in Bergsteigerkreisen durch zahlreiche Erstbesteigungen in den Dolomiten von sich reden, wo er unter anderem die Route „Fata Morgana“ auf dem 2. Sellaturm eröffnete (VII- Schwierigkeitsgrad) und die Route „Shit Hubert“ am Piz Ciaves (VI+ A2).

Daneben wiederholte er wichtige Westalpentouren und an die 1.000 Dolomiten-Routen. Insgesamt gelangen ihm 26 schwierige Erstbegehungen im Fels und Eis. Im Sportklettern gelangen ihm Routen bis zum 10. Schwierigkeitsgrad und im alpinen Klettern (ohne Bohrhaken) Routen bis zum oberen 8. Grad.

Und mit seinen über 60 Jahren ist er immer noch nicht müde, neue Gebiete, neue Felsen und neue Grenzen auszuloten: seit einiger Zeit reist er immer wieder in den Oman, wo er weitab von organisierten Strukturen mit Bekannten klettert. Hanspeter Eisendle ist Bergführer und hat während seiner „alltäglichen“ Arbeit auch seine Leidenschaft für Skitouren entdeckt. Seine Bergschule „Rock. snow & ice(endle)“ bietet daher im Winter ein besonders dichtes Touren-Programm auch außerhalb Südtirols, unter anderem am Monte Rosa.

Auf der Website www.eisendle.info können Interessierte mehr über das Touren-Programm von Hanspeter Eisendle und seine Karriere erfahren.

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