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Pferdeschlittenfahrten in Südtirol

Erholung pur inmitten schneeweißer Natur, eingebettet in eine traumhafte Berglandschaft, warm eingehüllt in kuschelige Decken, begleitet vom Gebimmel der Kutschenglöckchen...

Viele Winterurlauber in Südtirol suchen neben Abenteuer und Action auch Ruhe und Gemütlichkeit, wollen sich einfach mal zurücklehnen und die verschneite Berglandschaft genießen. Und wie könnte man das angenehmer und umweltschonender tun als bei einer gemütlichen Pferdeschlittenfahrt? Nahezu alle Wintersportorte in Südtirol lassen sich mit dem Pferdeschlitten erkunden – hier präsentieren wir zwei beliebte Gebiete in den Dolomiten.

Mit Pferdeschlitten durch Gröden

Bei einer Pferdeschlittenfahrt durch das winterliche Gröden kann man, wie in vielen anderen Gegenden Südtirols, bei Tag und bei Nacht Ausflugsfahrten mit den urigen Kutschen auf Kufen machen. Die richtigen Sportler sind in diesem Fall die Haflinger Pferde, die seit Jahrzehnten in Südtirol gezüchtet werden: meist fuchsrot und mit einer helleren Mähne, klein aber kräftig genug, um die beliebten Schlitten ohne Mühen zu ziehen.

In Gröden gibt es mehrere Gebiete, die bestens für Pferdeschlittenfahrten geeignet sind, unter anderem rund um den Col Raiser, die Fermeda-Hütte und die Pana-Alm.

Schlittenfahrt in Toblach

Eingemummt in dicke Jacken, Mützen und kuschelige Decken führen erfahrene Pferdehalter die Naturliebhaber mit ihren Pferdeschlitten vom Langlaufstadion in Toblach im Hochpustertal zum alten Kirchlein „Säghäusern“ bis hin zum schön gelegenen Toblacher See.

Dort angekommen, dürfen die stolzen Noriker-Pferde erst einmal rasten, während die Schlittenpassagiere den Toblacher See zu Fuß umrunden oder sich in einem Gasthaus bei einer Tasse Punsch oder Tee wärmen.

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