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E-Bike-Urlaub in Südtirol

Wer sich bisher während des Urlaubs in Südtirol aus Angst vor schweißtreibenden Anstiegen nicht auf längere Radtouren mit vielen Höhenmetern gewagt hat, dem ermöglicht das E-Bike das ausgiebige und bequeme Erkunden der herrlichen Südtiroler Landschaft zwischen Weingärten, Wiesen, Wäldern und Berggipfeln.

Das Fahren mit dem E-Bike bietet viele Vorteile: Nicht ganz so trainierten Urlaubern fällt der Einstieg in den Radsport leichter, die größere Bandbreite an bewältigbaren Radrouten motiviert. Da mit mehr oder weniger Unterstützung des Elektromotors gefahren werden kann, macht die gemeinsame Radtour auch Gruppen mit unterschiedlicher Kondition Spaß und jeder kann in seinem optimalen Trainingsbereich bleiben. 

Eine Entdeckungstour durch ganz Südtirol

Der Südtirol-Radweg verbindet alle sieben Südtiroler Städte und eignet sich auf Grund der Etappenlänge perfekt für E-Bikes. Er bietet zwei verschiedene Routen mit je fünf Etappen. Auch sonst gibt es in Südtirol für jeden Geschmack die passende E-Bike-Route – von der gemütlichen E-Bike-Familientour um den Kalterer See bis zur Latemar-Umrundung im Eggental mit atemberaubendem Dolomitenpanorama für passionierte E-Mountainbiker.

Gut aufgehoben bei Spezialisten

Doch nicht jede Radtour ist für E-Bikes geeignet und wer zum ersten Mal mit dem E-Bike in die Berge fährt, sollte einige Dinge beachten, damit Spaß und Sicherheit nicht auf der Strecke bleiben. Gerade für Anfänger ist der Weg hinauf auf den Berg oft leichter zu bewältigen als die Abfahrt zurück ins Tal. Einige der BikeHotels Südtirol sind E-Bike-Spezialisten und bieten individuelle Beratung, Fahrsicherheitstraining, E-Mountainbikes zum Ausleihen in Topzustand und vieles mehr. So gibt es auch Tourentipps mit Infos über Auflademöglichkeiten.

Umweltfreundlich unterwegs

Das E-Bike eignet sich nicht nur für diejenigen, die tolle Radtouren machen wollen, sondern auch für alle, die sowohl im Alltag wie im Urlaub auf moderne Mobilität setzen: Im Vergleich zum Auto schont es die Umwelt und spart Zeit bei der Parkplatzsuche. Besonders bequem: Immer mehr Radverleihe in Südtirol haben neben Mountainbikes und Rennrädern auch E-Bikes vorrätig.

Und wer sich nach etlichen Kilometern nicht mehr auf den Fahrradsattel schwingen mag, für den gibt es die Bikemobil Card: Sie ermöglicht die günstige Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel in ganz Südtirol, wobei die Nutzung eines Leihfahrrades an einem der Tage inkludiert ist. Und auch viele im Sommer geöffnete Seilbahnen transportieren Bikes hinauf beziehungsweise hinunter.

E-Bike, Pedelec und Elektrofahrrad

Die Begriffe Elektrofahrrad, E-Bike und Pedelec werden oft synonym verwendet. Ursprünglich wurde als Pedelec ein Elektrofahrrad bezeichnet, bei dem der Fahrer von einem Elektroantrieb nur dann unterstützt wird, wenn er gleichzeitig selbst in die Pedale tritt, im Gegensatz zum E-Bike, bei dem ein eigener Pedaldruck nicht nötig ist. Mittlerweile gibt es im allgemeinen Sprachgebrauch keine klare Abgrenzung mehr zwischen den Begriffen, die Bezeichnung E-Bike als Überbegriff setzt sich immer mehr durch.

In Südtirol ist zu beachten, dass für schnelle E-Bikes (S-Pedelecs) mit einer Motorleistung über 250 Watt und Motorzuschaltung auch über einer Geschwindigkeit von 25 km/h das Fahren auf Radwegen nicht erlaubt ist. Außerdem sind ein entsprechender Führerschein, ein Motorradhelm und eine Versicherung Pflicht.

 

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