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Saisonale Produkte aus Südtirol

Die Speisekarte im Wandel der Jahreszeiten: Löwenzahnsalat mit frischen Spargelspitzen und Kresse im Frühling, Steinpilz-Carpaccio mit edlem Olivenöl im Sommer und gebratene Kastanien mit neuem Wein im Herbst.

Da läuft einem doch das Wasser im Mund zusammen! In Südtirol wird sehr darauf geachtet, was wann im Kochtopf landet. Am liebsten verwendet man einheimische Produkte – einfach deshalb, weil man genau weiß, woher die Zutaten kommen und wie sie schmecken.

Und am besten schmeckt regionales Obst und Gemüse in der jeweils richtigen Jahreszeit. Dann kann es in Ruhe reifen, wird geerntet und landet ohne lange Transportwege frisch auf Ihrem Teller. Das wirkt sich positiv auf den Geschmack aus. Außerdem können Lebensmittel so umweltschonender produziert werden. Das schont wiederum die Naturlandschaft und sorgt für gute, saubere Luft.

Der Rhythmus der Jahreszeiten sorgt für Abwechslung auf der Speisekarte. Spargel etwa – da können Sie sicher sein – gibt es in Südtiroler Restaurants und Gasthäusern nur im Frühling, ebenso wie es frische Pilze nur im Spätsommer gibt und Kastanien ausschließlich im Herbst.

Die Natur ist also der eigentliche Küchenchef in Südtirol. Sie bestimmt, was im Topf und in der Pfanne landet und garantiert gleichzeitig Qualität und einzigartigen Geschmack. Zusammen mit italienischen Top-Produkten ergibt sich dann eine Küche, die ihresgleichen sucht.

Auf die Heimat beziehen sich Restaurantchefs und Wirte auch in der Auswahl der Weine. Bevorzugt werden nämlich heimische Tropfen serviert: Zum Beispiel der aromatische Gewürztraminer, der leichte Vernatsch, der edle Lagrein und der fruchtige Sauvignon, der so gut zum Spargel passt.