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Herberts Südtirol

„Ich schätze die Vielfalt und Kontraste der Landschaft.“

1. Stell dich bitte kurz vor, wer du bist, wie alt du bist und was du in deinem Leben machst.

Mein Name ist Herbert, Jahrgang 1975, ich wohne und arbeite am Ritten, wo ich einen Gasthof und einen kleinen Bauernhof betreibe. Nebenbei beschäftige ich mich mit digitaler Fotografie, Internetmarketing und Suchmaschinenoptimierung. Wenn es die Zeit erlaubt, bin ich außerdem viel und gerne in den Bergen meiner Heimat Südtirol unterwegs.

2. Verrat uns den für dich schönsten Ort/Platz in Südtirol und beschreibe ihn kurz.

Ich kenne viele wunderbare Orte in Südtirol; da ich hier einen einzigen wählen muss, entscheide ich mich für den runden Tisch am Panoramarundweg Rittnerhorn. Einer der schönsten Plätze auf der ganzen Welt, die Aussicht ist einmalig.

3. Was ist deine liebste Jahreszeit und weshalb?

Ich freue mich eigentlich auf alle Jahreszeiten, die Vorliebe gilt dem Herbst; ich mag die Stimmung, die Ruhe und die intensiven Farben der Wälder. Und die Vorfreude auf das Skifahren im Winter. Und bald darauf freu ich mich mindestens genauso sehr darauf, dass der Winter wieder vorbei ist.

4. Findest du, dass Südtirol etwas Besonderes ist? Erklär bitte warum.

Südtirol ist für mich etwas Besonderes, weil es meine Heimat ist. Ich schätze die Vielfalt und Kontraste der Landschaft, die traumhaften Berggipfel der Dolomiten, sowie der Fleiß, die Ehrlichkeit und Heimatverbundenheit der (meisten) Bewohner unseres Landes.

5. Stadt oder Land: Wo wohnst du und was gefällt dir daran besonders?

Ich bin schon viel in der Welt herumgekommen und reise immer wieder gerne in die Großstadt, spätestens nach 2-3 Tagen habe ich aber genug vom Stadtleben und sehne mich wieder nach der Ruhe des Landes. Ich wohne auf dem Land und würde niemals von dort wegziehen.

6. Gibt es Südtiroler oder Südtirolerinnen, die du besonders bewunderst? Warum?

Meine Bewunderung gilt unseren Vorfahren, die ihr Leben auf ihren Bergbauernhöfen unter schwierigsten Bedingungen meistern mussten und trotzdem glücklich und zufrieden waren. Ich bin der Meinung, dass man seine Wurzeln niemals vergessen darf und dass diese Herkunft auch in der heutigen modernen Welt immer noch Rückhalt geben kann.

7. Stell dir vor: morgen ist Wochenende und du hast frei. Was unternimmst du?

Es ist Wochenende und ich hab frei: das ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass wir schon wieder Mitte Januar haben und ich gerade Urlaub mache ;-) Den ganzen Rest des Jahres arbeite ich am Wochenende in meinem Gasthof; dafür nimm ich mir aber zwischendurch mal einen Wochentag frei und hau ab in die Berge.

8. Die Südtiroler Dialekte sind einzigartig: welches ist dein Lieblingswort und was bedeutet es?

Mein Lieblingswort ist "Oschpele", ein nettes kleines "Universalwörtchen", das je nach Betonung als nichtssagendes Zwischenwort oder als (harmloses) Fluchwort dienen kann. Nach diesem Wort wurde übrigens auch das Südtiroler-Dialekt-Wörterbuch benannt, in dem ich mich zusammen mit einigen freiwilligen Mithelfern den Besonderheiten der Südtiroler Sprache widme.