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Frisch gestochen: Südtiroler Spargel

Im Südtiroler Spargelgebiet rund um Terlan und Vilpian ist im April und Mai Hochsaison. Und nicht nur dort, denn Restaurants mit entsprechenden Angeboten finden Liebhaber praktisch im ganzen Land.

Oft hat man ja ein schlechtes Gewissen, wenn es um gutes Essen geht. Zu viel, zu üppig, zu schwer. Ganz anders der Südtiroler Spargel. Er hat viele Vorteile, darunter einen hohen Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen wie Calcium, Kalium und Phosphor sowie die Vitamine A, B1, B2, C und E. Darüber hinaus verwöhnt er natürlich den Gaumen und ist dabei auch noch ausgesprochen kalorienarm.

Genießen ohne Reue. Nur echt und frisch sollte er halt sein. Denn Überseespargel verlieren viel Geschmack und Nährstoffe während des langen Transportes.

So schmeckt Spargel am besten

Die folgenden Rezeptvorschläge stammen von Norbert Niederkofler, Chefkoch des Gourmetrestaurants St. Hubertus im Hotel Rosa Alpina in St. Kassian.

  • Klassische Variante: Spargel mit Bozner Sauce

Die gekochten weißen Spargel werden mit der klassischen Bozner Sauce serviert, die aus fein gehackten, hart gekochten Eiern, Essig, Öl und Schnittlauch zubereitet wird. Dazu gibt es Osterschinken oder auch Lachs.

  • Pikant-deftige Variante: Salat mit Spargel

Die gekochten Spargelstangen werden in 3 bis 4 cm lange Stücke geschnitten und mit kross gebratenem Speck und gerösteten Brotwürfeln zu einem Salat angemacht. Dazu passen ein paar Blätter Feldsalat.

  • Kalorienarme Variante: Spargel mit Calamaretti-Ragù

Weißer Spargel wird in Alufolie gekocht. Dazu gibt es ein Ragù aus Calamaretti und frischem Kerbel.