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Skibrillen

Worauf Sie beim Kauf einer Skibrille achten sollten! Strahlender Sonnenschein, blitzblauer Himmel, strahlend weißer Schnee: solche Verhältnisse sind im Skiurlaub in Südtirol fast schon Programm.

Schließlich verteilen sich die 300 Sonnentage im Jahr auch recht gut auf die Wintersaison. Jetzt kommt das Aber: Sonne, Schnee und blauer Himmel sind gut und recht, aber sie erhöhen auch das Sonnenbrandrisiko und die Gefahr von Augenschäden. Denn der Schnee reflektiert die Sonne und wer ungeschützt – also ohne Sonnencreme und ohne Brille – einen Tag im Schnee verbringt, muss sich am Abend ziemlich sicher Joghurt zum Kühlen ins Gesicht tun und die brennenden Augen reiben.

Das muss nicht sein. Sonnencreme ins Gesicht und eine gute Skibrille auf die Nase und schon ist man geschützt vor Wind, Wetter und auch Sonne. Skibrillen sind wichtig: sie sorgen für gute Sicht, halten UV-Strahlen vom Auge ab, sind windundurchlässig und bieten auch Schutz vor Verletzungen.

Beim Kauf einer Skibrille sollte man zunächst darauf achten, dass sie gut sitzt. Und das auch mit Helm. Sie sollen nicht rutschen oder drücken, das Sichtfeld sollte möglichst weit sein und keineswegs eingeschränkt sein. Wichtig ist auch das Glas: es sollte innen beschichtet sein, damit es nicht beschlägt. Achten Sie darauf, ob im Kaufpreis auch andere Gläser enthalten sind. Normalerweise ist in der Packung auch ein Schlechtwetterglas dabei: ein oranges zum Auswechseln.

Wenn Sie mit Kindern Skifahren, sollten auch die Kleinen gute Skibrillen aufhaben. Mittlerweile gibt es ganz weiche, die garantiert ganz lange nicht kaputt werden.

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