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Fahrradsitz oder Burley?

Sie sind begeistere Biker und kommen mit Kind, Kegel und Fahrrad in den Südtirol-Urlaub? Hier lesen Sie mehr über Kindersitze und Burleys zum Radeln in der Alpenregion.

Südtirol ist ein ideales Terrain für passionierte Radfahrer, auch wenn sie kleine Kinder haben, die selbst noch nicht radeln können. Ist  das Mountainbike mit Kindersitz oder Radanhänger ausgestattet, steht dem Bike-Vergnügen für die ganze Familie nichts mehr im Wege.

Doch stellt sich zuerst oft die Frage: Fahrradsitz für die Kleinen oder Kinderanhänger? Ein Kindersitz ist kleiner, nimmt im Auto wenig Platz weg und man „spürt“ den Mitfahrer immer bei sich. Stürzt jedoch der Erwachsene, kann auch das Kind verletzt werden.

Besser ist sicherlich ein Kinderanhänger. Er ist zwar etwas sperriger, doch die Mitnahme lohnt sich, denn Kinder können beim Radfahren kaum sicherer transportiert werden als im Burley. Das Klappdach schützt vor Sonneneinstrahlung, Wind und Regen. Außerdem hat der Anhänger einen tiefen Schwerpunkt, der das Umkippen nahezu unmöglich macht. Trotzdem sollte das Kind auch im Anhänger einen Helm tragen und unbedingt angeschnallt bleiben.

Achten Sie beim Kauf eines Kinderanhängers auf Qualität, lesen Sie Testberichte und sparen Sie nicht beim Preis. Die Anhänger sollten über Leuchtstreifen und eine zusätzliche aktive Beleuchtung verfügen. Mit rund 300 bis 500 € muss man für einen guten Burley schon rechnen. Die bekanntesten Marken sind Burley, Chariot, Croozer, Streetcoach oder KidCar.