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Kneippen in Südtirol

Kneippen ist in. Kneippen tut gut. Und Kneippen macht Spaß. Deshalb werden Kneipp-Bäder auch in den Südtiroler Wellness-Hotels immer häufiger angeboten.

Auch wenn man beim Kneippen nicht ganz nass wird, sondern nur Füße und Waden ins Wasser taucht, kann man es dennoch in einem Satz mit Apfelbad, Milchbad und Co. nennen. Denn das Wassertreten in unterschiedlich warmen und kalten Becken ist mindestens genauso gesund und wohltuend wie die anderen Bäder-Arten, die in Südtirols Wellness-Hotels geboten werden. Doch wozu sind diese Teilbäder im Detail gut und wie kneippt man richtig?

Grundsätzlich stärken Wechselbäder das Immunsystem, fördern die Durchblutung und regen den Kreislauf an. Richtig kneippt man, in dem man zunächst mit dem Eintauchen ins warme Wasser beginnt. Ist man knietief im Wasser, hebt man das Bein hoch und taucht es in das kalte und so weiter. Meistens sind die Kneippbecken im Kreis oder nacheinander angeordnet und der Untergrund ist oft mit verschieden großen Steinen ausgelegt, die ebenfalls zur bessren Durchblutung der Füße beitragen.

Nach dem Kneippen sollte man seine Beine mit einem Baumwollhandtuch vorsichtig abtupfen und sich in einem warmen Raum ausruhen. Hat man alles richtig gemacht, sind die Waden schön rot – eine Reaktion der Blutgefäße auf das Wechselbad.

Kneippen kann man selbstverständlich auch zu Hause. Nur dass das Wechselbad dort mitunter mehr Arbeit als Entspannung bringen wird. Denn überschwappendes Wasser, nasse Fußtritte auf dem Holzboden usw. tragen nicht wirklich zur Erholung bei.

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