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Tiergestützte Therapie in Südtirol

Seit jeher sind die Tiere treue Begleiter des Menschen und können ihm als solcher auch helfen.

Unberührte Natur, Berge, grüne Wiesen und Felder sind das, woraus die Südtiroler ihre Kraft schöpfen. Die Verbundenheit zur Natur und zu ihren Lebewesen ist hier tief verwurzelt, das Band zwischen Mensch und Tier seit jeher eng. Auf dem Hof verscheucht der Hund die Hennen, die Schweine grunzen vergnügt, die Kühe kauen gemächlich vor sich hin, Esel und Schafe teilen sich friedlich ein Gehege und die Katze würde nur zu gern die Hasen in der Steige jagen.

Auf den Südtiroler Bauernhöfen geht es immer rund, man kann die Tiere beobachten und mit ihnen spielen. Das bringt Freude und tut jedem gut. Der Umgang mit Tieren kann jedoch noch viel mehr bringen, vor allem für Kinder mit verschiedenen Arten von Behinderungen oder Beeinträchtigungen. Die positiven Wirkungen so genannter tiergestützter Therapien sind seit den 70er-Jahren bekannt und auch wissenschaftlich belegt. Pet Therapy beinhaltet unterschiedliche Maßnahmen, welche positive Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten von Menschen und besonders von Kindern haben. Wesentlich ist dabei der gezielte Einsatz eines Tieres.

Tiergestützte Therapiezentren in Südtirol

In Südtirol gibt es mittlerweile einige Therapeuten, darunter jene der Zeus Academy Onlus, welche  angewandte Zooanthropologie – sprich Pet Therapy oder tiergestützte Therapie anbieten, um besonders Kindern mit seelischen oder körperlichen Erkrankungen zu helfen. Durch eine tiergestützte Therapie sprechen Patienten mitunter besser auf Medikamente an, der Blutdruck und die Pulsfrequenz werden gesenkt und der Umgang mit den Tieren wirkt sich generell positiv auf ihr Verhalten aus.

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