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Sommer im Tauferer Ahrntal

Mehr als 80 Dreitausender umrahmen das von vom bäuerlichen Leben geprägte Tal, seine vielen Hochalmen, Berghütten und Weiler. Was hier im Sommer zu tun ist, liegt auf der Hand.

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Wandern, wandern und nochmals wandern. Wer gern auf Schusters Rappen unterwegs ist und seine hochalpine Erfahrung vergrößern möchte, ist hier genau richtig. Die Gletscherriesen der Zillertaler Alpen und der Hohen Tauern warten jeden Sommer aufs Neue darauf, erobert zu werden. Die etwas niedrigeren, aber nicht weniger spektakulären Dreitausender der Rieserfernergruppe sind ebenfalls einen Gipfelanstieg wert.

Wer es lieber gemütlicher und weniger anstrengend mag, findet auf zahllosen Hüttenwanderungen und Höhenwegen sein Revier. Empfehlenswert sind zum Beispiel der Arthur-Hartdegen-Weg in Rein oder der Stabeler Höhenweg.

Im nördlichsten Tal Südtirols, das von Bruneck abzweigt, legt man Kilometer und Höhenmeter jedoch nicht nur zu Fuß zurück, sondern auch mit dem Rad. Hier werden vor allem jene Biker helle Freude erleben, die auch große Distanzen nicht scheuen. Denn kurze Touren gibt es hier relativ wenige, die meisten sind 40 bis 50 km lang, überwinden große Höhenunterschiede und viele Pässe.

Eins steht fest: nach oben hin sind im Tauferer Ahrntal keine Grenzen gesetzt. Doch auch im Tal geht es nicht weniger spannend zu. Nervenkitzel und Abenteuer sind hier unter anderem beim Rafting und Canyoning in den Gletscher- und Gebirgsbächen sicher. Schließlich kommen auch Genießer im Ahrntaler Sommer auf ihre Kosten, nämlich bei der Tauferer Straßenküche, die zwischen Juli und August jeden Dienstagabend stattfindet.