Wandern im Süden Südtirols

Zurück zum Ursprung: Wandern auf dem Ritten

Den Ritten und seine Eigenheiten erkunden Wanderfreunde und Kulturliebhaber am besten auf dem Weg nach St. Verena und zur schönsten Urzeitstätte am Ritten. Lesen Sie hier, was Sie erwartet und worauf Sie besonders Acht geben sollten.

Der Ritten im Süden Südtirols war bereits vor 500 Jahren beliebte Sommerfrischedestination des Bozner „Who is Who“ und ist bis heute ein herrliches Kleinod Südtiroler Ursprünglichkeit geblieben.

Die Wanderung

Die Wanderung startet am Bahnhof von Klobenstein auf dem Rittner Hochplateau. Von hier geht es der Landstraße entlang nach Lengmoos und zu den sehenswerten Erdpyramiden. Auf dem blau weiß markierten Wanderweg Nr. 24 nach Maria Saal.

Hier wandern Wanderer auf Weg Nr. 8 weiter und erreichen bald die Rotwand und das Hexenbödele. Dort geht es auf Weg Nr. 35a zum lieblichen St. Verena Kirchlein. Das Kirchlein befindet sich auf einer der ältesten Siedlungsstätten des Rittens: man fand mit Felsstufen, Figurenmenhiren und Schalensteinen 4000 Jahre alte Zeugnisse aus der Urzeit.

Zurück geht es über Weg Nr. 35 zum Penzlhof und zum Oberschlichter. Dort schlagen Bergfreunde wieder den Weg Nr. 8 ein und gelangen über Hexenbödele zurück nach Maria Saal und Klobenstein.

Für die kulturgeschichtliche Wanderung in die Vergangenheit benötigen Wanderer sechseinhalb Stunden.


Urlaub auf dem Ritten




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