Wandern im Eisacktal

Unterwegs auf dem Keschtnweg

Wandern in Feldthurns geht nicht ohne einen Abstecher auf den Keschtnweg, der das Eisacktal von Brixen bis zum Ritten durchläuft und durch uralte Kastanienhaine und zu historischen Sehenswürdigkeiten führt.
Eine schöne Alternative zur relativ kurzen Wanderung von Klausen nach Kloster Säben stellt die Wanderung von Feldthurns bis hin zur „Akropolis Tirols“ dar. Sie führt über den empfehlenswerten Keschtnweg durch Mischwald und schöne Wiesenflächen.

Die Wanderung

Ausgangspunkt der Wanderung auf dem Keschtnweg ist der Wöhrmaurer, ein Gasthaus am etwas außerhalb von Feldthurns. Auf Weg Nr. 11 geht es 20 Minuten lang eben bis über den Tschiffnon zum Ansitz Ziernfeld. Von hier wandern Naturfreunde in südwestlicher Richtung und auf Weg Nr. 12 weiter ins Dorfzentrum von Feldthurns, kommen am Laurentius- und am Antoniuskirchl vorbei und schlussendlich zum Radoarhof. Dort erreichen Wanderer nach einem kurzen Aufstieg durch Kastanienhaine und Mischwald den Ansitz Moar zu Viersch, einem beliebten und sehr empfehlenswerten Törggelehof.
Doch statt Halt zu machen gehen kulturinteressierte Spaziergänger in südwestliche Richtung und Weg Nr. 12 folgend den Huber in Pardell, einem kleinen Eisacktaler Weiler. Hier geht es auf Weg Nr. 1 weiter und zum herrlich gelegenen Kloster Säben.
Nach einer lohnenden Besichtigung steigen Wanderer nach Klausen ab und können nach einer Stadtrunde den Linienbus zurück zum Ausgangspunkt nehmen.
Insgesamt dauert die Wanderung knapp zweieinhalb Stunden und ist durchwegs leicht und problemlos.


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